Was ist ein klassischer Wartungsvertrag?
Ein Wartungsvertrag ist eine vertragliche Vereinbarung zwischen Betreiber und Serviceanbieter. Er regelt Leistungen, Intervalle und Kosten — in der Regel über eine feste Laufzeit.
Feste Laufzeit, feste Kosten
Typisch sind Laufzeiten von 12 bis 36 Monaten mit monatlicher oder jährlicher Pauschale. Kündigungsfristen von drei Monaten sind üblich. Manche Anbieter verlängern automatisch.
Leistung nicht immer transparent
Was genau im Vertrag enthalten ist, variiert stark. Ersatzteile, Anfahrt, Notdienst — vieles wird als Extra berechnet. Der Vertrag suggeriert Sicherheit, aber die Kosten laufen oft über die Pauschale hinaus.
Bindung statt Qualität
Ein Vertrag bindet den Kunden — aber nicht den Anbieter an Qualität. Wenn der Service nachlässt, kommen Sie trotzdem nicht vor Ablauf der Laufzeit aus dem Vertrag heraus.
Was ist Regelservice?
Regelservice bedeutet: planbare Wartungsbesuche ohne Vertragsbindung. Sie entscheiden, wir liefern. Kein Vertrag, keine Laufzeit, keine Kündigungsfrist.
Planbar, aber flexibel
Wir vereinbaren Regelservice-Termine in einem Rhythmus, der zu Ihrem Betrieb passt — meistens halbjährlich. Aber Sie können jederzeit Termine verschieben, aussetzen oder anpassen. Kein Vertrag steht im Weg.
Faire Einzelabrechnung
Sie zahlen nur, was geleistet wird. Arbeitszeit, Ersatzteile, Anfahrt — alles transparent auf der Rechnung. Keine monatliche Pauschale, keine versteckten Kosten. Sie wissen immer genau, wofür Sie bezahlen.
Qualität statt Vertrag
Wenn wir gut arbeiten, kommen Sie wieder. Wenn nicht, gehen Sie — ohne Kündigungsfrist, ohne Streit, ohne Anwalt. Das zwingt uns, bei jedem Einsatz gute Arbeit zu leisten. Diese Haltung ist unser größter Anreiz.